das war so gut!!
da wurde das innerste erlaubt und ich merkte, das innerste ist doch wichtig.
ja, und auf das innerste gucken leute im umfeld oft nicht.
auch in meinen beziehungen und freundschaften spielte innerstes am ende im leben keine rolle/ war nicht wichtig. bestimmte nicht die handlungen, den fortgang des geschehens.
das macht mich echt traurig, wenn ich das mal so sagen darf.
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mich interessiert es absolut null, eine wissenschaftlerin zu werden. mich interessiert nicht die tätigkeit. mich interessiert nicht die arbeit. mich interessiert das einfach im leben nicht*. denn es ist nicht das innerste. das innerste, liebe, ist für mich das wichtigste. auch wenn es so strange wirkt. was kann es aber wichtigeres geben als das innerste?
*es hat gründe, dass es mich nicht interessiert. ich hatte eine erfahrung als jugendliche. da hatte ich wie einen aussetzer aus der welt, der mich veränderte forever. ich war wie in einem schützenden kokon ( der umgab mich) und abgekoppelt von der "normalen welt", den vorgängen. und ich war sehr sensibel (also wahrnehmungsfein) darin für menschen (lehrer in der zeit), ob ihre worte echt sind oder nicht und ihnen vertraut werden kann oder nicht. ich konnte das wahrnehmungsfein erkennen an ihren worten. ich war so deep rausgenommen aus "der welt", =normalen verhaltensverständigungen (und in einem kokon eingehüllt). alle täuschungen/ masken/ (unwahrhaftigkeiten) von und bei menschen wurden wahrgenommen und durchschaut. davor diskutierte ich gern. danach nicht mehr. ich konnte damit nichts mehr anfangen. auch mit ironie nicht. dazu war das leben zu wichtig. wie gesagt, ich wurde da verändert. und ich habe das jetzt immernoch. ich kann es nicht ändern. ich orientiere mich immernoch so.